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CATERING SYSTEME
Chronik
Chronik 1980 - 1961

1978Am 28. Januar stirbt der Sohn des Gründers, Ing. Heinz Blanc. Heinz Treffinger wird Vorsitzender des Verwaltungsrates. Mitte 1978 wird die Fertigung von Küchen- und Tafelgeräten in Kronau an die Firma Fissler, Idar-Oberstein, verkauft.
1976/77Eine neue Firmenphilosophie führt zur Konzentration auf die drei Produktgruppen Haushaltstechnik, Großverpflegungs- und Medizintechnik mit kompletten Problemlösungen. BLANCO liefert verstärkt Anlagen sowohl in Großküchen als auch in Krankenhäuser. Produkte für die Rehabilitation ergänzen das Angebot. BLANCO erhält einen Großauftrag aus der UdSSR: Sämtliche Fischmärkte der OKEAN-Gruppe werden mit BLANCOProdukten und Dekorelementen ausgestattet.
Dipl.-Kfm. Frank Straub, Enkel des Firmengründers, nimmt seine Tätigkeit als Leiter der Finanzbuchhaltung auf. Im Verkaufsbüro Neu-Isenburg wird ein modernes Informationszentrum eröffnet.
1974/75Ölkrise und Rezession im Wohnungsbau führen zu einem unerwarteten Umsatzrückgang und erfordern einschneidende Maßnahmen. Drastischer Personalabbau: Das Werk in Michelfeld und die Verkaufsbüros in Hannover und Stuttgart werden geschlossen.
 Am 1. Januar 1975 tritt die Firma E.G.O. Elektrogeräte Blanc & Fischer als Kommanditist mit einem Anteil von 50 % ein und übernimmt 100 % der Anteile an der Blanc & Co. Verwaltungs-GmbH. Reinhard Fischer wird Vorsitzender der Geschäftsführung.
Heinz Blanc übernimmt den Vorsitz des neu gegründeten Verwaltungsrates.
1972Entgegen dem bundesweiten Trend steigt die Belegschaft bei BLANCO kurzfristig auf über 2.000 Mitarbeiter an. Am 12. Dezember erfolgt die Umfirmierung in eine Kommanditgesellschaft unter der Bezeichnung „Blanc GmbH & Co. KG“. Gleichzeitig übernimmt die Blanc & Co. Verwaltungs-Gesellschaft mbH als persönlich haftende Gesellschaft die Geschäftsführung.
1971In Oberderdingen wird ein neues Versandgebäude mit 2.500 m² Nutzfläche in Betrieb genommen. In Österreich, Frankreich und in der Schweiz werden weitere Tochtergesellschaften gegründet. Ausweitung der bestehenden Lieferprogramme für Medizintechnik, Großverpflegung sowie Küchen- und Tafelgeräte.
1970Gründung einer Tochtergesellschaft in Brüssel.
1969Auch das Werk in Kronau wird durch eine neue Produktionshalle erweitert. BLANCO-Erfolgsmeldung in der Presse: Am 28. August läuft die 4-millionste Spüle vom Band. Die Zahl der Mitarbeiter steigt auf 1.720.
1968Systematischer Ausbau des Vertriebsnetzes: Neue Verkaufsbüros entstehen in Düsseldorf, Bad Salzuflen, Hannover und Stuttgart. Erweiterungsmaßnahmen im Werk Sulzfeld: Eine neue Halle für die Fertigung der ersten Zweibecken-Einstück-Spülen in Europa wird in Betrieb genommen.
1967Im November läuft die 3-millionste Spüle vom Band. Novitäten im Lieferprogramm: profilierte und glatte Tischplatten sowie Einbauspülen. Großes Augenmerk gilt bei BLANCO der Ausbildung qualifizierten Nachwuchses: In Kürnbach entsteht für die Ausbildung der gewerblichen Lehrlinge ein modernes, richtungweisendes Lehrzentrum.
1966Das Verkaufsbüro München in Feldgeding nimmt den Betrieb auf. In Oberderdingen wird das neue Verwaltungsgebäude bezogen. Die Produktpalette wird zielgerichtet erweitert: Als neue Erzeugnisse werden Spülen für Wohnwagen, Licht- und Fahnenmasten, staubfreie Arbeitsschränke (Clean-Air-Box), Milchhofbehälter und Milchwannen aus Edelstahl in das Fertigungsprogramm aufgenommen.
1965In Holland wird die erste ausländische Tochtergesellschaft gegründet. Die BLANCO-Werke erreichen eine Tagesproduktion von 2.200 Spülen. Am 7. Dezember feiert man die 2-millionste Edelstahlspüle.
Die Zahl der Beschäftigten steigt auf 1.400 Mitarbeiter an.
1963Am 2. September läuft die 1-millionste Spüle vom Band. Der Marktanteil von BLANCO in Deutschland liegt bei fast 50 %. In Oberderdingen wird ein eigener leistungsfähiger Werkzeugbau errichtet. Zur besseren Betreuung der BLANCOKunden im Frankfurter Raum wird in Neu-Isenburg ein Verkaufsbüro mit Auslieferungslager eröffnet.
1961Mit dem Ausbau eines neuen Werkes in Michelfeld kann die Kapazität der Spülenfertigung stark erweitert werden. Die Produktion wird auf medizinische Badewannen ausgeweitet.