10 Tipps um aus Gemüseresten leckere Smoothies zu zaubern

Grüne Smoothies sind nicht nur gute Resteverwerter, sondern mit ein paar Zusätzen richtige Muntermacher

Wusstest du, dass sich die meisten Obst- und Gemüsesorten zu 100% als Lebensmittel verarbeiten lassen? Wer einen Salat zubereitet oder eine Gemüsepfanne macht, dem bliebt fast immer ein genauso großer Berg an Resten übrig. Dabei sind diese vermeintlichen “Abfälle” fast immer genauso wertvoll, wie die eigentliche Frucht.

Smoothies ganz einfach aus Küchenresten zubereiten

Wer daraus Smoothies zubereitet, der schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn nicht nur die Reste werden sinnvoll verwendet, auch der Gesundheit kommt es zu Gute. Der Mensch soll täglich fünf Portionen Obst und Gemüse essen, lautet die gängige Empfehlung von Ernährungsexperten. Gar nicht so einfach für jemanden, der mitten im Alltagsstress steckt.

10 Tipps für den Smoothies Anfänger

 

  1. Bereite selbstgemachte Smoothies immer frisch zu

    Und zwar aus frischen Zutaten. Verwende dabei regionale Produkte und verwerte die Früchte nach dem Kauf innerhalb von zwei bis drei Tagen. Bei Gemüse hat man vier bis fünf Tage Zeit.

  2. Weniger ist auch bei Smoothies mehr

    Es empfiehlt sich 1-2 Obst- bzw. Grünsorten pro Smoothie zu verwenden. Der Vorteil dabei ist, dass sich die Verdauung besser auf die Zutaten einstellen kann und der Smoothie dadurch meist auch einfach besser schmeckt.

  3. Die richtige Mischung aus Obst, Gemüse und Leitungswasser

    Für eine gute Konsistenz fügen Sie so viel Leitungswasser bei, bis die Klingen bedeckt sind. Darüber gibt es eine Schicht aus Obst und Gemüse und sonstigen Zutaten und zuletzt als oberste Schicht etwas crushed Eis, das bringt gerade im Sommer etwas mehr frische in ihr Getränk.

  4. Eine Portion extra Geschmack

    Für geschmackliche Variationen fügen Sie etwas Ingwer, Pfeffer, Zimt oder etwas Chili hinzu.

  5. Das Auge isst mit

    Beim Hinzufügen vom gesunden Blattgrün ist es schwer die richtige Menge einzuschätzen, Ihr leckerer Smoothie soll am Ende schließlich nicht wie eine schlammartige Pampe aussehen. Deshalb gilt als Daumenregel in jeden Drink mit einer Größe von etwa einem halben Liter nicht mehr als eine Handvoll mit Blättern beizufügen.

  6. Kombiniere die richtigen Geschmäcker

    Beim Kombinieren ist Erfahrung gefragt. Nicht alle Zutaten passen zusammen. Kohl ist beispielsweise weniger süß als Spinat und lässt sich deshalb schwieriger mit Früchten kombinieren.

  7. Wachmacher-Smoothie

    Grüner Tee anstatt Leitungswasser enthält zahlreiche Antioxidantien und macht den Smoothie dank dem Koffein-Anteil zum Wachmacher am Morgen.

  8. Ein extra Schuss an Vitamin C

    Vitamin C dem Körper hilft, fruchteigenes Eisen besser zu speichern. Das erhöht nicht nur den Nährwert, sondern gibt dem Ganzen auch einen erfrischenden Touch. Fügen Sie deshalb jedem Getränk eine Scheibe Zitrone bei. Das funktioniert auch mit Orangen und anderen Zitrusfrüchten.

  9. Reichhaltige Öle untermischen

    Man sagt, dass fettlöslichen Vitamine (A, K, E und D) ohne Öl nicht aufgenommen werden können. Da in die Grünen Smoothies jedoch vollständige Früchte (teilweise mit Kernen und/oder Schalen) geben werden, besteht dieses Problem nicht, denn darin sind für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine ausreichend Öle enthalten.

  10. Die Geheime Zutat

    Neben dem gesundheitlichen und geschmacklichen Effekt können exotischen Wurzeln oder Körner Ihrem Smoothie zusätzlich Konsistenz verleihen, falls er etwas zu flüssig geraten sein sollte.Die Maca-Wurzel sorgt beispielsweise für eine Regulierung des Hormonhaushalts und die Goji Beere wiederum steckt voller Antioxidantien.

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